JTF-Förderung für Bauunternehmen
Volle Auftragsbücher und zu wenig Leute: Wer im Bau wachsen will, braucht Maschinen, die mehr schaffen. Radlader, Minibagger und Arbeitsbühnen gehören zu den am häufigsten geförderten Investitionen im Programm. Bis zu 70 % Zuschuss sind möglich.
Was gefördert werden kann.
Grundsätzlich prüfbar sind neue Wirtschaftsgüter, mit denen Ihr Betrieb seine Kapazitäten erweitert oder moderner arbeitet. In der Praxis sind das vor allem diese Vorhaben.
Radlader, Bagger, Erdbaumaschinen
Neue Maschinen, die Ihre Kapazität erweitern, vom Minibagger bis zum Radlader. Solche Anschaffungen wurden im Programm bereits vielfach bewilligt.
Arbeitsbühnen und Hebetechnik
Eigene Arbeitsbühnen statt Miete: mehr Flexibilität auf der Baustelle und ein klar abgrenzbares Investitionsvorhaben.
Anbaugeräte und Vermessungstechnik
GPS-Maschinensteuerung, moderne Anbaugeräte, digitale Vermessung: Technik, die Ihre Kolonnen schneller und präziser macht.
Werkstatt und Betriebshof
Ausstattung für Werkstatt und Lager am Betriebshof, wenn sie Teil eines Erweiterungsvorhabens ist.
Was dabei herauskommen kann.
Gerechnet mit 70 % Förderquote, gedeckelt bei 300.000 € im De-minimis-Rahmen. Beispielwerte, die tatsächliche Höhe hängt von Ihrem Vorhaben ab.
Ihr Vorhaben sieht anders aus? Wir rechnen es mit Ihren Zahlen durch, kostenfrei und unverbindlich.
Mit meinen Zahlen rechnenWie die Förderung im Betrieb ankommt.
Baumaschinen sind das beste Beispiel dafür, wie das Programm in der Praxis funktioniert. Die ILB nennt in ihrer eigenen Bilanz Arbeitsbühnen, Elektro-Gabelstapler, Radlader und Minibagger als typische bewilligte Vorhaben. Das sind keine exotischen Sonderfälle, sondern genau die Maschinen, die ein wachsender Baubetrieb braucht. Ein Radlader für 140.000 € kann mit bis zu 98.000 € bezuschusst werden, der Eigenanteil liegt dann bei 42.000 €, ungefähr auf dem Niveau eines gut ausgestatteten Transporters.
Der häufigste Fehler im Bau ist der schnelle Kauf. Der Händler hat die Maschine auf dem Hof, der Preis stimmt und die Zusage fällt schnell. Damit ist die Förderung verloren, denn der Antrag muss vor der Bestellung gestellt sein. Unsere Empfehlung: Holen Sie das Angebot ein, lassen Sie uns parallel prüfen und bestellen Sie nach der Antragstellung. Das kostet in der Regel zwei Wochen und spart einen sechsstelligen Betrag. Viele Händler kennen das Programm inzwischen und halten Maschinen entsprechend zurück.
Was viele Baubetriebe nicht wissen: Auch das Drumherum gehört ins Vorhaben. Anbaugeräte, Schnellwechsler, GPS-Maschinensteuerung, Werkstattausstattung am Betriebshof, all das kann zusammen mit der Maschine beantragt werden und hebt die Fördersumme spürbar. Wer nur die nackte Maschine beantragt und die Ausrüstung später einzeln kauft, verschenkt bares Geld, denn nachträglich lässt sich nichts mehr in ein bewilligtes Vorhaben hineinschieben.
Was Betriebe wie Ihrer uns fragen.
Sind gebrauchte Baumaschinen förderfähig?
Was ist mit Ersatz für eine kaputte Maschine?
Mein Händler bietet Finanzierung an. Verträgt sich das mit dem Zuschuss?
Zum Weiterlesen.
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